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Der Ort Fuencaliente ist bekannt wegen seiner vielen Vulkanausbrüchen. Auf den aus Feuer geborenen Böden der Gegend hat man Wein und Bananenpflanzungen angelegt, die den größten Teil der Gemeinde bedecken.
Wie schon vorher erwähnt, endet in Fuencaliente die in El Paso beginnende, über das Dorf Villa de Mazo führende Vulkanroute. In der Gemeinde befinden sich die Vulkane San Martin (1646), San Antonio (1677) und der jüngste Vulkan Spaniens El Teneguia (1971).
Die Landschaft entlang der Vulkanroute ist der Hintergrund für Pinienbestände von größer Schönheit und andere Vegetationen.
Der Ausbruch des San Antonio verursachte die größten Schäden in der Landwirtschaft und an den Gebäuden und verschüttete außerdem die bekannte Heilige Quelle, eine Thermal- und Heilquelle. Man glaubt allerdings, den Lageort wieder entdeckt zu haben.
Die im Erholungsgebiet El Pilar beginnende Vulkanroute endet hier im Süden am Leuchtturm vom Fuencaliente, direkt neben den Salinen. In unmittelbare Nähe treffen wir auf eine große Anzahl von Stränden mit schwarzem Sand und kristallklarem Wasser, die besuchtesten sind La Zamora und Punta Larga. Die Schönheiten der Insel setzen sich hier unter Wasser fort.
Entlang der Hauptstraße, auf der Fahrt nach Fuencaliente, können Sie die vielen kanarischen Pinien bewundern, ebenso wenn Sie die Erholungszone La Fuente de Los Roques besuchen, die mit Tischen und Grillplätzen ausgestattet ist.
FIESTA DE LA VENDIMIA : 
Zur Zeit der Weinlese (vendimia), in der letzten Augustwoche, verehrt der Bauer dankbar das lokale Hauptprodukt der örtlichen Wirtschaft. Hierzu wird ein heidnisches Fest gefeiert, verbunden mit bacchantischen Kulten der Dankbarkeit gegenüber der Natur.
In dem Programm der Fiesta sind eigenartige Darstellungen enthalten, wie der Tanz der alten Jungfern und der Tanz der Pferde (Fuscos genannt, aus Rohr und Papier gemacht). Während der Darbietungen werden dem Besucher die besten Weine und verschiedene Speisen angeboten.
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